Weltpolitische TRUMPEL-Pfade ins Jenseits... - WAHNWITZIGE Cowboy-Politik geht weiter...
Seestadtpresse Bremerhaven - Der politische Wahnsinn der Gegenwart geht ungebrochen weiter.
Ein US-Präsidenten-Darsteller hebelt eine Gesetzmäßigkeit nach der anderen aus und macht den amerikanischen Cowboy zum Leitbild einer Politik, die nur zwei klare Grundsätze erkennen lässt -
- die MILLIARDÄRSKASTE DER WELT hat endgültig die Herrschaft übernommen, und sie lässt keinen Zweifel daran,
- DASS SICH DIE PLUTOKRATIE ZU EINER DAUEREINRICHTUNG AUSWACHSEN SOLL.
Wer die Akteure betrachtet, kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass MUDDI DÖSIG endgültig eine der großen Entwicklungsaufgaben unserer Zeit übernommen hat.
Unsere großartige und tapfere Medien-Industrie hat ihren Platz beim Bereiten der
TRUMPEL-PFADE INS JENSEITS
bereits gefunden. Ein klitzekleines Beispiel:
Der Berliner Tagesspiegel stellte nach der US-Machtübernahme in Venezuela die schlichte Frage:
"Geht es um Öl - oder doch um Freiheit?"
Da wird löwenmutig das Selbstbestimmungsrecht Venezuelas verteidigt...
MUDDI DÖSIG - Erasmus von Rotterdam, Lob der Torheit: "Kiek di doch bi annere Lüüd düsse dösige Maskeraad an, de se oftins Dag för Dag opföhren doot. Düsse Aart vun Theater is nix as scheneerlich. Wat is dat för’n Bild, wenn utwussen Minschen wat vörstellen wüllt, wat se gaar nich sünd. Worüm markt se dat nich, dat de annern grient, wenn se sik to’n Bispill bi ehr Geschäften as worraftige Hechtködels opföhrt un eegenlich nix anners sünd as trurige Döösbaddels?"

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